
Besucher zählen, ohne Besucher zu verfolgen
Diese Website setzt keine Cookies. Trotzdem wissen wir, wie viele Menschen sie besuchen, welche Seiten sie lesen und woher sie kommen. Beides geht zusammen — man muss nur bereit sein, auf ein paar Zahlen zu verzichten, die man ohnehin nicht braucht.
Woher die Zahlen kommen
Jeder Webserver schreibt ein Protokoll: Uhrzeit, aufgerufene Seite, Browserkennung, verweisende Seite. Das fällt technisch ohnehin an und steht so auch in unserer Datenschutzerklärung. Unsere Statistik liest alle fünfzehn Minuten dieses Protokoll. Im Browser des Besuchers wird dafür nichts ausgeführt — kein Skript, kein Pixel, nichts, das ein Werbeblocker blockieren müsste.
Wie aus Aufrufen Besucher werden, ohne jemanden wiederzuerkennen
Aus Adresse, Browserkennung, einem geheimen Zufallsschlüssel und dem heutigen Datum bildet die Statistik einen Kurzwert — derselbe Besucher ergibt morgen einen anderen. Wer heute dreimal kommt, zählt heute einmal. Ob derselbe Mensch morgen wiederkommt, kann die Statistik nicht wissen, und sie soll es auch nicht. Die Kurzwerte eines Tages werden nach zwei Tagen gelöscht.
Was fehlt — mit Absicht
Keine Wiedererkennung über Tage, keine Verweildauer je Person, keine „Nutzerreise“, kein Abgleich mit anderen Diensten. Suchmaschinen und andere automatische Abrufe filtern wir über ihre Kennung heraus, so gut es geht; ein Rest bleibt immer, und wir rechnen ihn nicht schön.
Was ein Betrieb davon hat
Die Fragen, die in der Praxis zählen — Lesen die Leute die Preisseite? Kommen sie über die Suche oder über den QR-Code am Flyer? Lohnt sich die englische Fassung? — beantwortet diese Statistik vollständig. Und zwar ohne Cookie-Banner, weil nichts im Browser gespeichert und niemand wiedererkannt wird. Für unsere Kunden ist sie als Modul „Besucherstatistik ohne Cookies“ bestellbar; sie läuft auf demselben Server wie die Website.
Das wollen Sie für Ihren Betrieb?
Erzählen Sie uns kurz, worum es geht. Antwort innerhalb eines Werktags.